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	<title>Kommentare zu: Die verbindende Kraft der Kommunikation</title>
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	<description>Aktuelle Neuigkeiten, Artikel und Videos</description>
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		<title>Von: Andreas Lange</title>
		<link>http://yogawille.de/2009/11/23/die-verbindende-kraft-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-476</link>
		<dc:creator>Andreas Lange</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://test.yogalehrer-ausbildung.net/?p=207#comment-476</guid>
		<description>Sehr interessanter Beitrag. Ich werde hier jetzt öfters mal vorbei schauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Beitrag. Ich werde hier jetzt öfters mal vorbei schauen.</p>
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		<title>Von: Stephan Wunderlich</title>
		<link>http://yogawille.de/2009/11/23/die-verbindende-kraft-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Stephan Wunderlich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 21:34:18 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Erika,

mit deiner Kritik triffst du genau ins Schwarze und berührst den entscheidenden Punkt meines Artikels. Natürlich möchte ich mich nicht über M. Rosenberg und auch nicht über sein Lebenswerk abfällig äußern. Das kleine Wörtchen „sogenannte“ habe ich nur verwendet, weil sein Kommunikationsansatz eben von ihm so genannt wird, nicht weil ich mit dieser Namensgebung nicht einverstanden wäre. Ich habe aber deine Kritik zum Anlass genommen, diese Passage noch einmal zu verändern und hoffe nun, dass sie  nicht mehr so leicht Anlass zu Missverständnissen gibt. 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich aber betonen, dass es mir bei der Frage, wie ein Aufbau in die Kommunikation hineinkommt, um etwas grundsätzlich anderes geht als M. Rosenberg in seinem  4. Punkt der „Bitte“ beschreibt. Es stimmt schon, dass auch bei Rosenberg durch die „Bitte“ etwas Neues und zu einem gewissen Grad Überraschendes in die Kommunikation hineinkommt und deshalb wird sie auch für das menschliche Miteinander in der Regel sehr hilfreich sein. Im seelisch-geistigen Sinne verbindend und aufbauend wirkt aber eine Bitte bzw. ein Inhalt wohl erst dann, wenn diese zu einem gewissen Grad über das subjektive Wünschen und Bitten (also über die sog. Polaritäten des Lebens) hinausreicht und einen tieferen bzw. universelleren Wahrheitsgehalt besitzt.

Es freut mich aber, dass du deinen Kommentar gewagt hast, dann dadurch lässt sich für mich und hoffentlich auch für dich und andere Leser der wesentliche Gehalt des Themas besser herausarbeiten. Du schreibst, dass du dir eine Beurteilung der Unterschiede in den Kommunikationsformen nicht zutraust. Ich würde aber sogar sagen, „wer sollte sie beurteilen, wenn nicht du selbst sowie auch jeder andere an dem Thema Interessierte?“ 

Mit herzlichen Grüßen
Stephan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Erika,</p>
<p>mit deiner Kritik triffst du genau ins Schwarze und berührst den entscheidenden Punkt meines Artikels. Natürlich möchte ich mich nicht über M. Rosenberg und auch nicht über sein Lebenswerk abfällig äußern. Das kleine Wörtchen „sogenannte“ habe ich nur verwendet, weil sein Kommunikationsansatz eben von ihm so genannt wird, nicht weil ich mit dieser Namensgebung nicht einverstanden wäre. Ich habe aber deine Kritik zum Anlass genommen, diese Passage noch einmal zu verändern und hoffe nun, dass sie  nicht mehr so leicht Anlass zu Missverständnissen gibt. </p>
<p>Bei dieser Gelegenheit möchte ich aber betonen, dass es mir bei der Frage, wie ein Aufbau in die Kommunikation hineinkommt, um etwas grundsätzlich anderes geht als M. Rosenberg in seinem  4. Punkt der „Bitte“ beschreibt. Es stimmt schon, dass auch bei Rosenberg durch die „Bitte“ etwas Neues und zu einem gewissen Grad Überraschendes in die Kommunikation hineinkommt und deshalb wird sie auch für das menschliche Miteinander in der Regel sehr hilfreich sein. Im seelisch-geistigen Sinne verbindend und aufbauend wirkt aber eine Bitte bzw. ein Inhalt wohl erst dann, wenn diese zu einem gewissen Grad über das subjektive Wünschen und Bitten (also über die sog. Polaritäten des Lebens) hinausreicht und einen tieferen bzw. universelleren Wahrheitsgehalt besitzt.</p>
<p>Es freut mich aber, dass du deinen Kommentar gewagt hast, dann dadurch lässt sich für mich und hoffentlich auch für dich und andere Leser der wesentliche Gehalt des Themas besser herausarbeiten. Du schreibst, dass du dir eine Beurteilung der Unterschiede in den Kommunikationsformen nicht zutraust. Ich würde aber sogar sagen, „wer sollte sie beurteilen, wenn nicht du selbst sowie auch jeder andere an dem Thema Interessierte?“ </p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Stephan</p>
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	<item>
		<title>Von: Erika Opalka</title>
		<link>http://yogawille.de/2009/11/23/die-verbindende-kraft-der-kommunikation/comment-page-1/#comment-73</link>
		<dc:creator>Erika Opalka</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://test.yogalehrer-ausbildung.net/?p=207#comment-73</guid>
		<description>Lieber Stephan,
vielen Dank für Deine Ausführungen zum Thema Kommunikation; ich finde sie sehr verständlich und hilfreich.
 
Nun möchte ich dazu aber anmerken, dass mir Deine Äußerungen zu Marshall Rosenberg nicht gefallen haben. Der Ausdruck &quot;sogenannte&quot; Gewaltfreie Kommunikation enthält für mich etwas Abfälliges, was ich in Deinem Artikel als störend und überflüssig empfinde. Außerdem bleibt meiner Ansicht nach auch Rosenberg nicht in der Polarität, sondern weist mit seinem 4. Schritt &quot;Bitte&quot; auf neue Möglichkeiten hin.

Ich traue mir nicht zu, die Unterschiede in den Kommunikationsformen  zu beurteilen, aber ich wollte auch nicht (wie sonst)zu feige sein, mich zu äußern, denn auch die unausgesprochene Kritik ist ja wohl nicht ohne Wirkung.

Erika</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Stephan,<br />
vielen Dank für Deine Ausführungen zum Thema Kommunikation; ich finde sie sehr verständlich und hilfreich.</p>
<p>Nun möchte ich dazu aber anmerken, dass mir Deine Äußerungen zu Marshall Rosenberg nicht gefallen haben. Der Ausdruck &#8220;sogenannte&#8221; Gewaltfreie Kommunikation enthält für mich etwas Abfälliges, was ich in Deinem Artikel als störend und überflüssig empfinde. Außerdem bleibt meiner Ansicht nach auch Rosenberg nicht in der Polarität, sondern weist mit seinem 4. Schritt &#8220;Bitte&#8221; auf neue Möglichkeiten hin.</p>
<p>Ich traue mir nicht zu, die Unterschiede in den Kommunikationsformen  zu beurteilen, aber ich wollte auch nicht (wie sonst)zu feige sein, mich zu äußern, denn auch die unausgesprochene Kritik ist ja wohl nicht ohne Wirkung.</p>
<p>Erika</p>
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