Ausführlicher Bericht zur Lehrerfortbildung Pfingsten 2010
“Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung” lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie hier.
Stephan Wunderlich

Also lautet ein Beschluss,
Dass der Mensch was lernen muss.
Nicht allein das Abc
Bringt den Menschen in die Höh´;
Nicht allein in Schreiben, Lesen
Übt sich ein vernünftig Wesen;
Nicht allein in Rechnungssachen
Soll der Mensch sich Mühe machen,
Sondern auch der Weisheit Lehren
Muss man mit Vergnügen hören.*
Und dass man sie nicht nur hören, sondern auch umsetzen muss, wird in dem Bericht doch sehr anschaulich ausgesagt.
So ist es für jemanden, der nicht dabei war, gut nachzuvollziehen, was gearbeitet wurde. Allein der Bericht (den ich noch öfter lesen muss) war eine Bereicherung – wie interessant muss es dann gewesen sein, bei der Fortbildung direkt dabei zu sein?
Die beschriebene Seelenübung (die Stephan Wunderlich mit den Teilnehmern übte) fand ich so toll, dass ich die Anregung gleich im Kurs mit einbaute, da sie so gut zum meinem Thema mit dem viergliedrigen Menschenbild und den Erläuterungen dazu passt. Diesmal aber so, dass ich nicht in einem Kurzvortrag das Menschenbild vorstelle, sondern dass die Teilnehmer über ein paar Wochen hinweg selbst auf Hintergründe kommen sollen. Dann kann ich diese erfragen und zusammenhängend darstellen bzw. ergänzen.
Der Kerngedanke der eigenen Motivation bzw. deren Anregung wurde wieder belebt, das kommt auch den Kursen zugute, wie eben schon kurz erwähnt.
So möchte ich “Danke” an die Verfasser des Berichtes sagen, für die Mühe, diesen zu erstellen.
Und auch “Danke” an die Veranstalter, ohne die die Fortbildung nicht statt gefunden hätte.
Viele Grüße
Gotthard Schaab
*Wilhelm Busch, Max und Moritz
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