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	<title>Neuer Yogawille &#187; Pädagogik</title>
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	<description>Aktuelle Neuigkeiten, Artikel und Videos</description>
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		<title>Partnerschaftliche Ideale aus der Sicht eines zeitgemäßen Yoga</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
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		<category><![CDATA[neuer Yogawille]]></category>
		<category><![CDATA[Paar-Beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Radolfzell]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastudio Bauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über einen Vortrag am 23.3.2012 zu diesem Thema in einem Kultur-Café in Radolfzell am Bodensee.
Von Brigit und Frieder Bauer
Den Anlass zu diesem Vortrag gab uns eine Zeitungsmeldung, nach der viele Paare darunter leiden, dass sie eigentlich nicht auseinander gehen wollen, aber auch nicht glücklich zusammen leben können. Die hohe Scheidungsrate von Ehen ist ja hinlänglich bekannt, sie beträgt zurzeit laut Statistischem Bundesamt 35,1%.
Durch die Beschäftigung mit den verschiedenen Aussagen von Heinz Grill zum idealen partnerschaftlichen Umgang miteinander, haben wir einige sehr hilfreiche und vor allem zukunftsweisende Anregungen kennen gelernt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bericht über einen Vortrag am 23.3.2012 zu diesem Thema in einem Kultur-Café in Radolfzell am Bodensee.</em></p>
<p><strong>Von <a href="http://www.yoga-studio-bauer.de/index.html" target="_blank">Brigit und Frieder Bauer</a></strong></p>
<p>Den Anlass zu diesem Vortrag gab uns eine Zeitungsmeldung, nach der viele Paare darunter leiden, dass sie eigentlich nicht auseinander gehen wollen, aber auch nicht glücklich zusammen leben können. Die hohe Scheidungsrate von Ehen ist ja hinlänglich bekannt, sie beträgt zurzeit laut Statistischem Bundesamt 35,1%.</p>
<p>Durch die Beschäftigung mit den verschiedenen Aussagen von <a href="http://www.heinz-grill.de" target="_blank">Heinz Grill</a> zum idealen partnerschaftlichen Umgang miteinander, haben wir einige sehr hilfreiche und vor allem zukunftsweisende Anregungen kennen gelernt, die wir in unserem eigenen Eheleben seit längerer Zeit ausprobieren und üben. So entstand die Idee und der Wunsch, diese Erfahrungen und Kenntnisse einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen.</p>
<p>Es sollte in diesem Vortrag auch ein sogenanntes „rhythmisches Zusammenwirken“ als Paar zum Ausdruck kommen. Ein rhythmisches Zusammenwirken ist im Neuen Yogawillen ein erstrebenswertes Ziel unter Menschen. Vor dem Hintergrund, dass nicht jeder geistig Strebende sich allein in seine Kammer zum Zwecke des Studiums und der „Selbstverwirklichung“ zurückziehen will, sondern dass er seine Aufgabe darin sieht, errungene Erkenntnisse und Erfahrungen mitzuteilen und die eigenen Kräfte mit denen der Kollegen zu bündeln, um gemeinsam noch stärker spirituell fundierte Ideale in der Welt bekannt zu machen, ist das rhythmische Zusammenwirken nach unserer Meinung sehr wünschenswert, wenn nicht gar unabdingbar.</p>
<p>Wir haben uns gefragt: Wie kann ein rhythmisches Zusammenwirken von Menschen eintreten? Welche Bedingungen sind dazu notwendig und wie können sie ganz praktisch geschaffen werden?</p>
<p>Der Vortrag bekam dann die im Folgenden dargestellte Gliederung, die damit auch als kurze Zusammenfassung dienen kann:</p>
<p>Zunächst wurde ein Bild der bestehenden Situation unter Einbeziehung der Zuhörer aufgebaut. Skizzenhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit wurden die Schwierigkeiten, die ein rhythmisches Zusammenwirken und somit eine harmonische Partnerschaft behindern, beschrieben.</p>
<p>In einem zweiten Teil des Vortrags kamen wir dann auf die Frage nach den möglichen Idealen. Sicherlich gibt es mehrere Ideale, die hier gefunden und verfolgt werden können, wir haben uns auf eine logische Abfolge von 5 Idealen beschränkt:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. <strong>Die eigene Individualität wahren</strong> – Den eigene Ich   Standpunkt finden und erhalten</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <strong>Es gibt keinen „Guru“</strong>, jeder hat ein gleichberechtigtes Ich.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. <strong>Zwei „Ich` e“ begegnen sich</strong>.<br />
Was tun die zwei nun? Die übliche lineare, eindimensionale Beziehung von einem Partner zum anderen wird beschrieben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. <strong>Wir brauchen ein gemeinsames Ziel</strong>.<br />
Ein Dreieck wird als Skizze zur  Veranschaulichung zu einer bestehenden Linie hinzu gezeichnet. Die Dreiecksform veranschaulicht, dass die Partner ein Ziel brauchen, zu dem Beide hinblicken und hinarbeiten und das über die persönlichen Interessen hinausgeht. Denn: Nur wenn man ein gemeinsames Ziel hat, kann man daraufhin auch rhythmisch zusammenwirken. Wir kamen dann auch zu verschiedenen Beispielen für rhythmisches Zusammenwirken im Alltag, in der Arbeit, in der Freizeit und in der Kommunikation.</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Das fünfte Ideal ist <strong>die schöpferische Aktivität</strong>, die man für den Partner leisten kann. Dieser Punkt bildete den Abschluss und kam noch kurz zur Sprache.</p>
<p>Der Vortrag wurde als gut strukturiert, „von Innen kommend“, tiefsinnig, abwechslungsreich, humorvoll und vor allem als authentisch wahrgenommen. Es hat auf die Zuhörer authentisch gewirkt, dass ein Vortrag über partnerschaftliche Ideale von einem Paar gehalten wurde.</p>
<p>Auch Fachleute wie eine Ärztin, die sich auf Paartherapie spezialisiert hat und eine Psycho-Therapeutin, die nur mit Frauen arbeitet, bedankten sich hinterher für die „vielen neuen Anregungen.“</p>
<p>Es ist sicherlich nur ein allererster Anfang zu diesem umfassenden Thema gemacht, denn viele der einzelnen zur Sprache gekommenen Punkte könnten noch eine weitere Vertiefung erhalten. Der Vortrag hat aber auf diese Weise die übliche Aufmerksamkeitsgrenze von 90 Minuten nicht überschritten und noch zu einem lebendigen, freundlichen Austausch unter den Zuhörern geführt.</p>
<p>Hier ein kurzer Ausschnitt:</p>
<p>Falls Sie mehr über diesen Vortrag erfahren wollen: Er steht in absehbarer Zeit als Download in gesamter Länge (92 Minuten)  zur Verfügung (5€). Den Downloadlink erhalten Sie bei uns. Alternativ kann demnächst auch eine DVD bestellt werden. Direkte Bestellungen bei uns gehen über: <a href="mailto:yogastudio.bauer@gmx.de">yogastudio.bauer@gmx.de</a></p>
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		<title>Ausführlicher Bericht zur Lehrerfortbildung Pfingsten 2010</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/08/16/400/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung&#8221; lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie hier.
Stephan Wunderlich

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Lampe.png"><img class="size-thumbnail wp-image-410 alignleft" title="Lampe" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Lampe-119x150.png" alt="" width="119" height="150" /></a>&#8220;Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung&#8221; lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie<a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Bericht-Lehrerseminar-Tenno-10.07.10.pdf" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Stephan Wunderlich</p>
<p style="text-align: right;">
]]></content:encoded>
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		<title>Fragen zur Selbstprüfung in der Pädagogik</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/06/19/fragen-zur-selbstprufung-in-der-padagogik/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 19:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte wohl kaum einen Pädagogen geben, der nicht seinen Beruf mit guten und ehrlichen Absichten begonnen hat. Dennoch ist es bei den vielfältigen Anforderungen und Zwängen des pädagogischen Alltags nur zu verständlich, wenn unsere anfänglichen Ideale immer mehr schwinden, anstatt zu wachsen.
Folgende Fragen zur Selbstprüfung sind aus dem Buch Erziehung und Selbsterziehung von Heinz Grill entnommen. Sie sind aus einer sehr genauen Beobachtung und Wahrnehmung der heutigen Erziehungssituation herausentwickelt und in sieben Themenkomplexe zusammengefasst. Die einzelnen Fragestellungen können uns auf feinfühlige Weise wieder in unseren Zielen und Idealen stärken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_383" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://yogawille.de//wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-383 " title="SchuleAthen3" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/06/SchuleAthen3.jpg" alt="" width="178" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Raffael, Schule von Athen (Ausschnitt)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Es dürfte wohl kaum einen Pädagogen geben, der nicht seinen Beruf mit guten und ehrlichen Absichten begonnen hat. Dennoch ist es bei den vielfältigen Anforderungen und Zwängen des pädagogischen Alltags nur zu verständlich, wenn unsere anfänglichen Ideale immer mehr schwinden, anstatt zu wachsen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Folgende <a href="http://yogawille.de//wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank"><em>Fragen zur Selbstprüfung</em></a> sind aus dem Buch <em>Erziehung und Selbsterziehung</em> von Heinz Grill entnommen. Sie sind aus einer sehr genauen Beobachtung und Wahrnehmung der heutigen Erziehungssituation herausentwickelt und in sieben Themenkomplexe zusammengefasst. Die einzelnen Fragestellungen können uns auf feinfühlige Weise wieder in unseren Zielen und Idealen stärken und auch den Blick mehr auf das Wesentliche lenken, denn sie berühren vor allem die Punkte, die heute zur seelisch-geistigen Entwicklung innerhalb der Pädagogik notwendig erscheinen.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Stephan Wunderlich</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank">Fragen zur Selbstprüfung</a><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Artikel: schöpferische Gestaltung der Beziehung durch Gedanken</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/03/23/artikel-schopferische-gestaltung-der-beziehung-durch-gedanken/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Ihnen heute einen Artikel vorstellen, der uns durch Klaus Oppermann, einem Heilpraktiker und Yogalehrer aus Tübingen, zugesandt wurde. In meinen Augen sehr einfühlsam wird hier die Bedeutung der Gedankenbildung für die Wahrnehmung der Mitmenschen, aber auch die Möglichkeit des schöpferischen Gestaltens von menschlichen Beziehungen über eine Gedankenbildung beschrieben.
Ich wünsche Ihnen viele Anregungen beim Lesen.
Bernhard Spirkl
Der Artikel ist hier als PDF herunterzuladen.
Über den Autor:
Klaus Oppermann hat Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Er betreibt heute mit seiner Frau Nelly in Tübingen die &#8220;Heilpraxis in der Ammergasse&#8221;. Internet: www.heilpraxis-ammergasse.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich möchte Ihnen heute einen Artikel vorstellen, der uns durch Klaus Oppermann, einem Heilpraktiker und Yogalehrer aus Tübingen, zugesandt wurde. In meinen Augen sehr einfühlsam wird hier die Bedeutung der Gedankenbildung für die Wahrnehmung der Mitmenschen, aber auch die Möglichkeit des schöpferischen Gestaltens von menschlichen Beziehungen über eine Gedankenbildung beschrieben.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viele Anregungen beim Lesen.</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
<p>Der Artikel ist<a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/03/beziehungsgestaltung.pdf" target="_blank"> hier</a> als PDF herunterzuladen.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Klaus Oppermann hat Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Er betreibt heute mit seiner Frau Nelly in Tübingen die &#8220;Heilpraxis in der Ammergasse&#8221;. Internet: <a href="http://www.heilpraxis-ammergasse.de" target="_blank">www.heilpraxis-ammergasse.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Artikel: Das Immunsystem</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/02/08/artikel-das-immunsystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich freue mich, heute nach etwas längerer Untätigkeit auf diesen Seiten wieder einen Artikel einstellen zu können, der meines Erachtens sehr gut gelungen ist und eine erweiterte Sicht auf das menschliche Immunsystem bietet. Der Autor, Murat Örs, bietet in seinem Institut in Hinterzarten im Schwarzwald auch Schulungen an.
Infos unter:
www.yoga-heilkunde.de.

Der Artikel kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Viel Freude beim Lesen,
Bernhard Spirkl
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, heute nach etwas längerer Untätigkeit auf diesen Seiten wieder einen Artikel einstellen zu können, der meines Erachtens sehr gut gelungen ist und eine erweiterte Sicht auf das menschliche Immunsystem bietet. Der Autor, Murat Örs, bietet in seinem Institut in Hinterzarten im Schwarzwald auch Schulungen an.</p>
<p>Infos unter:</p>
<p><a href="http://www.yoga-heilkunde.de/" target="_blank">www.yoga-heilkunde.de</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Artikel kann <a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/03/Immunsystem.pdf" target="_blank">hier</a> als PDF heruntergeladen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p>Viel Freude beim Lesen,</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
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		<title>Die verbindende Kraft der Kommunikation</title>
		<link>http://yogawille.de/2009/11/23/die-verbindende-kraft-der-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte hier an dieser Stelle einen kleinen Artikel mit dem Titel &#8220;Die verbindende und aufbauende Kraft der Kommunikation&#8221; von Stephan Wunderlich vorstellen. Stephan ist es ein großes Anliegen, die Möglichkeiten einer Kommunikation deutlich zu machen, die über das Prinzip des rein methodischen Trainings hinausgeht und in sich einen schöpferischen Prozess beinhaltet. Aus dem Text:
&#8220;Der schöpferische Prozess mit seiner verwandelnden und aufbauenden Komponente kommt vor al­lem dann in die Geburt, wenn ein konkreter Inhalt in die Kommunikation hinein findet, der auch in der seelischen und geistigen Welt einen gewissen Wahrheitsgehalt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier an dieser Stelle einen kleinen Artikel mit dem Titel &#8220;Die verbindende und aufbauende Kraft der Kommunikation&#8221; von Stephan Wunderlich vorstellen. Stephan ist es ein großes Anliegen, die Möglichkeiten einer Kommunikation deutlich zu machen, die über das Prinzip des rein methodischen Trainings hinausgeht und in sich einen schöpferischen Prozess beinhaltet. Aus dem Text:</p>
<blockquote><p><span style="font-size: small;"><em>&#8220;</em></span><span style="font-family: Tahoma, sans-serif; font-size: small;"><em>Der schöpferische Prozess mit seiner verwandelnden und aufbauenden Komponente kommt vor al­lem dann in die Geburt, wenn ein konkreter Inhalt in die Kommunikation hinein findet, der auch in der seelischen und geistigen Welt einen gewissen Wahrheitsgehalt besitzt. Dieser Ansatz geht da­von aus, dass der Gedanke selbst eine schöpferische und aufbauende Kraft in sich trägt, diese aber erst zur Wirksamkeit kommt, wenn der Mensch ihn denkt und beispielsweise in ein Gespräch hineinführt.&#8221;</em></span></p></blockquote>
<p>Ich wünsche dem Artikel viele interessierte Leser!</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
<p>Der Artikel lässt sich <a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/02/Kommunikation4.pdf" target="_blank">hier </a>als PDF herunterladen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Übrigens</span>: Detailliert nachzulesen ist der Kommunikationsansatz des neuen Yogawillens auch in der Broschüre: <a href="http://www.yogabuecher.de/epages/61393236.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61393236/Products/935925-1027" target="_blank">&#8220;Die Entwicklung einer gehobenen, sympathischen Sprachkultur&#8221;</a> von Heinz Grill.</p>
<p><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2009/11/sprachkultur.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-208" title="sprachkultur" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2009/11/sprachkultur.jpg" alt="sprachkultur" width="199" height="200" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Bild des freien Menschen bei Rudolf Steiner und Heinz Grill, Teil 1</title>
		<link>http://yogawille.de/2009/10/22/das-bild-des-freien-menschen-bei-rudolf-steiner-und-heinz-grill/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rudolf Steiner hat die „Philosophie der Freiheit“ immer als eine Grundlage für die später von ihm entworfene Anthroposophie gesehen. In wunderbarer gedanklicher Schärfe wird uns hier das Bild des freien Menschen geschildert.
Eine der wesentlichsten Frage künftiger menschlicher Kulturentwicklung wird es wohl sein, ob sich Menschen finden, die ein freies Menschenbild in sich selbst und in ihrem sozialen Leben verwirklichen und damit aus den Massensuggestionen der Zeit auszubrechen wissen.
Der in das Zeitgeschehen vollkommen eingebundene Mensch der Gegenwart fühlt sich zwar subjektiv als „freies Individuum“, bei näherem Hinsehen stellt sich diese naive ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;">Rudolf Steiner hat die „Philosophie der Freiheit“ immer als eine Grundlage für die später von ihm entworfene Anthroposophie gesehen. In wunderbarer gedanklicher Schärfe wird uns hier das Bild des freien Menschen geschildert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wesentlichsten Frage künftiger menschlicher Kulturentwicklung wird es wohl sein, ob sich Menschen finden, die ein freies Menschenbild in sich selbst und in ihrem sozialen Leben verwirklichen und damit aus den Massensuggestionen der Zeit auszubrechen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der in das Zeitgeschehen vollkommen eingebundene Mensch der Gegenwart fühlt sich zwar subjektiv als „freies Individuum“, bei näherem Hinsehen stellt sich diese naive Annahme aber als Selbsttäuschung heraus. Zwar lassen die heutigen Umstände innerhalb der westlichen Gesellschaften recht weitgehende äußere Freiheiten zu, eine wirkliche innere Freiheit aber ist noch nicht gegeben. Wie ist das zu verstehen?</p>
<p style="text-align: justify;">„Frei ist der Mensch nur wenn er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist,“ (”Philosophie der Freiheit” S.130) schreibt Rudolf Steiner. Was es aber heißt, sich selbst zu folgen, wird an einer weiteren Stelle deutlich: „Eine Handlung wird als eine freie empfunden, soweit deren Grund aus dem ideellen Teil meines individuellen Wesens hervorgeht, jeder andere Teil einer Handlung, gleichgültig ob er aus dem Zwange der Natur oder aus der Nötigung einer sittlichen Norm vollzogen wird, wird als unfrei empfunden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bild des freien Menschen umfasst für Steiner also zweierlei: Die Freiheit vom „Zwange der Natur“ und auf der anderen Seite die Freiheit von der „Nötigung“ durch sittliche Normen, die der Mensch sich auferlegt bzw. die ihm unter Androhung von Strafe durch eine Autorität auferlegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun könnte mancher sogleich einwenden, dass eine vollkommene Freiheit vom „Zwange der Natur“ für den Menschen etwas Unmögliches darstellt bzw. je nach seiner Prägung sogar etwas „Ungesundes“ in einer derartigen Bemühung erblicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Derjenige, der einen solchen Einwand macht, verrät aber damit nur, dass er ein „Sollen“, einen Imperativ in die Darlegung von Steiner hinein interpretiert. Im Bild des freien Menschen müssen wir für diese erste Betrachtung tatsächlich erst einmal ein Ideal sehen, das das einzelne Individuum erst langsam bei sich zur Verwirklichung bringen kann, und das, wie es Heinz Grill in seiner Terminologie beschreibt, mehr ein Ziel des Menschseins in einem unendlichen Yoga des individuellen Neuwerdens bezeichnet. Diese Freiheit ist nicht etwas, in das wir von heute auf morgen eintreten könnten, sondern sie beschreibt ein Ziel des Yoga.</p>
<p style="text-align: justify;">Was aber meint Steiner damit, dass eine Handlung nur dann als eine „freie empfunden (wird), soweit deren Grund aus dem ideellen Teil meines individuellen Wesens hervorgeht“?</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser, etwas geheimnisvoll scheinende, „ideelle Teil meines individuellen Wesens“ ist in der Philosophie der Freiheit sehr umfangreich hergeleitet. Etwas vereinfacht gesagt, dürfen wir es wohl mit dem eigentlichen Ich des Menschen, dem „jiva“, wie wir es im Yoga nennen, in Verbindung bringen. Dieses Ich ist dasjenige, das den Menschen zu einem einzigartigen Individuum macht und durch die Inkarnationen hindurchgeht. Sein Wesen ist geistiger Art. „Das Individuelle in mir ist nicht mein Organismus mit seinen Trieben und Gefühlen, sondern das ist die einige Ideenwelt, die in diesem Organismus aufleuchtet.“ (S.130)</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ich des Menschen ist also für Steiner, ebenso wie für Heinz Grill und seinen neuen Yogawillen nicht etwas, das aus dem „Fleisch und Blut“ des Körpers hervorgehen kann, sondern eine „einige Ideenwelt, die in diesem Organismus (meines Körpers) aufleuchtet“.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ich hat der Mensch Anteil an den „einigen Ideenwelten“ des Geistes. So ist dieser innerste Kern des Menschseins eigentlich seiner Natur nach schon frei. Dadurch aber, dass dieses Ich während eines Erdenlebens sich mit einem Körper verbindet, taucht es gewissermaßen hinein in den „Zwang der Natur“. Genau hier setzt auch der Grundgedanke des Yoga an, der den Menschen in seinem Ich stärken bzw. dieses Ich unabhängiger vom Körper machen möchte. Heinz Grill beschreibt in diesem Sinne das Ziel des Yoga:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">„Ganz einfach, ohne fachterminale Zuordnung gesprochen, will der Yoga aus der Reinheit der Seele (bzw. „Der neue Yogawille“ A.d.V.)  mehr die geistigen Anteile in der globalen Wesensnatur des Menschen stärken. Die geistigen und damit auch die neu zu individualisierenden Anteile sollen sich auf dem Entfaltungsweg immer mehr zu einer reiferen, stabileren und gleichzeitig geeinten Persönlichkeit erheben, so dass der Körper in seiner Dominanz mit seinen Ängsten und Beschwernissen zurückweicht und ein Licht des Individualisierten und gleichzeitig Unendlichen die Führung übernimmt.“ (Heinz Grill, &#8220;Orientierung und Zielsetzung des Yoga aus der Reinheit der Seele&#8221;, online <a href="http://www.heinzgrill.de/broschuere-orientierung-zielsetzung.htm" target="_blank">hier</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Indem die geistigen und „neu zu individualisierenden“ Anteile sich erheben, weicht der Körper bzw. „der Zwang der Natur“, wie ihn Steiner im obigen Zitat genannt hat, zurück und der Übende erhebt sich damit immer mehr zu einer freien Individualität.</p>
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