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	<title>Neuer Yogawille</title>
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	<description>Aktuelle Neuigkeiten, Artikel und Videos</description>
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		<title>Partnerschaftliche Ideale aus der Sicht eines zeitgemäßen Yoga</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
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		<category><![CDATA[neuer Yogawille]]></category>
		<category><![CDATA[Paar-Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Radolfzell]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastudio Bauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über einen Vortrag am 23.3.2012 zu diesem Thema in einem Kultur-Café in Radolfzell am Bodensee.
Von Brigit und Frieder Bauer
Den Anlass zu diesem Vortrag gab uns eine Zeitungsmeldung, nach der viele Paare darunter leiden, dass sie eigentlich nicht auseinander gehen wollen, aber auch nicht glücklich zusammen leben können. Die hohe Scheidungsrate von Ehen ist ja hinlänglich bekannt, sie beträgt zurzeit laut Statistischem Bundesamt 35,1%.
Durch die Beschäftigung mit den verschiedenen Aussagen von Heinz Grill zum idealen partnerschaftlichen Umgang miteinander, haben wir einige sehr hilfreiche und vor allem zukunftsweisende Anregungen kennen gelernt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bericht über einen Vortrag am 23.3.2012 zu diesem Thema in einem Kultur-Café in Radolfzell am Bodensee.</em></p>
<p><strong>Von <a href="http://www.yoga-studio-bauer.de/index.html" target="_blank">Brigit und Frieder Bauer</a></strong></p>
<p>Den Anlass zu diesem Vortrag gab uns eine Zeitungsmeldung, nach der viele Paare darunter leiden, dass sie eigentlich nicht auseinander gehen wollen, aber auch nicht glücklich zusammen leben können. Die hohe Scheidungsrate von Ehen ist ja hinlänglich bekannt, sie beträgt zurzeit laut Statistischem Bundesamt 35,1%.</p>
<p>Durch die Beschäftigung mit den verschiedenen Aussagen von <a href="http://www.heinz-grill.de" target="_blank">Heinz Grill</a> zum idealen partnerschaftlichen Umgang miteinander, haben wir einige sehr hilfreiche und vor allem zukunftsweisende Anregungen kennen gelernt, die wir in unserem eigenen Eheleben seit längerer Zeit ausprobieren und üben. So entstand die Idee und der Wunsch, diese Erfahrungen und Kenntnisse einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen.</p>
<p>Es sollte in diesem Vortrag auch ein sogenanntes „rhythmisches Zusammenwirken“ als Paar zum Ausdruck kommen. Ein rhythmisches Zusammenwirken ist im Neuen Yogawillen ein erstrebenswertes Ziel unter Menschen. Vor dem Hintergrund, dass nicht jeder geistig Strebende sich allein in seine Kammer zum Zwecke des Studiums und der „Selbstverwirklichung“ zurückziehen will, sondern dass er seine Aufgabe darin sieht, errungene Erkenntnisse und Erfahrungen mitzuteilen und die eigenen Kräfte mit denen der Kollegen zu bündeln, um gemeinsam noch stärker spirituell fundierte Ideale in der Welt bekannt zu machen, ist das rhythmische Zusammenwirken nach unserer Meinung sehr wünschenswert, wenn nicht gar unabdingbar.</p>
<p>Wir haben uns gefragt: Wie kann ein rhythmisches Zusammenwirken von Menschen eintreten? Welche Bedingungen sind dazu notwendig und wie können sie ganz praktisch geschaffen werden?</p>
<p>Der Vortrag bekam dann die im Folgenden dargestellte Gliederung, die damit auch als kurze Zusammenfassung dienen kann:</p>
<p>Zunächst wurde ein Bild der bestehenden Situation unter Einbeziehung der Zuhörer aufgebaut. Skizzenhaft und ohne Anspruch auf Vollständigkeit wurden die Schwierigkeiten, die ein rhythmisches Zusammenwirken und somit eine harmonische Partnerschaft behindern, beschrieben.</p>
<p>In einem zweiten Teil des Vortrags kamen wir dann auf die Frage nach den möglichen Idealen. Sicherlich gibt es mehrere Ideale, die hier gefunden und verfolgt werden können, wir haben uns auf eine logische Abfolge von 5 Idealen beschränkt:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. <strong>Die eigene Individualität wahren</strong> – Den eigene Ich   Standpunkt finden und erhalten</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. <strong>Es gibt keinen „Guru“</strong>, jeder hat ein gleichberechtigtes Ich.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. <strong>Zwei „Ich` e“ begegnen sich</strong>.<br />
Was tun die zwei nun? Die übliche lineare, eindimensionale Beziehung von einem Partner zum anderen wird beschrieben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. <strong>Wir brauchen ein gemeinsames Ziel</strong>.<br />
Ein Dreieck wird als Skizze zur  Veranschaulichung zu einer bestehenden Linie hinzu gezeichnet. Die Dreiecksform veranschaulicht, dass die Partner ein Ziel brauchen, zu dem Beide hinblicken und hinarbeiten und das über die persönlichen Interessen hinausgeht. Denn: Nur wenn man ein gemeinsames Ziel hat, kann man daraufhin auch rhythmisch zusammenwirken. Wir kamen dann auch zu verschiedenen Beispielen für rhythmisches Zusammenwirken im Alltag, in der Arbeit, in der Freizeit und in der Kommunikation.</p>
<p style="padding-left: 30px;">5. Das fünfte Ideal ist <strong>die schöpferische Aktivität</strong>, die man für den Partner leisten kann. Dieser Punkt bildete den Abschluss und kam noch kurz zur Sprache.</p>
<p>Der Vortrag wurde als gut strukturiert, „von Innen kommend“, tiefsinnig, abwechslungsreich, humorvoll und vor allem als authentisch wahrgenommen. Es hat auf die Zuhörer authentisch gewirkt, dass ein Vortrag über partnerschaftliche Ideale von einem Paar gehalten wurde.</p>
<p>Auch Fachleute wie eine Ärztin, die sich auf Paartherapie spezialisiert hat und eine Psycho-Therapeutin, die nur mit Frauen arbeitet, bedankten sich hinterher für die „vielen neuen Anregungen.“</p>
<p>Es ist sicherlich nur ein allererster Anfang zu diesem umfassenden Thema gemacht, denn viele der einzelnen zur Sprache gekommenen Punkte könnten noch eine weitere Vertiefung erhalten. Der Vortrag hat aber auf diese Weise die übliche Aufmerksamkeitsgrenze von 90 Minuten nicht überschritten und noch zu einem lebendigen, freundlichen Austausch unter den Zuhörern geführt.</p>
<p>Hier ein kurzer Ausschnitt:</p>
<p>Falls Sie mehr über diesen Vortrag erfahren wollen: Er steht in absehbarer Zeit als Download in gesamter Länge (92 Minuten)  zur Verfügung (5€). Den Downloadlink erhalten Sie bei uns. Alternativ kann demnächst auch eine DVD bestellt werden. Direkte Bestellungen bei uns gehen über: <a href="mailto:yogastudio.bauer@gmx.de">yogastudio.bauer@gmx.de</a></p>
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		<title>Innere Brotqualität und Studium des Lichtäthers</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/12/09/innere-brotqualitat-und-studium-des-lichtathers/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 20:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem schönen Artikel von Peter Vandermeersch über die Ernährung und den Impuls des Neuen Yogawillens erreichte uns ein weiterer Artikel aus dem Bereich der Ernährung, den wir Ihnen hier vorstellen wollen.
Er stammt von Thomas und Monika Lepold, die in ihrer Bio-Bäckerei seit 2004 mit diesen Gedanken backen und ein Backferment nach dem Honig-Salz-Prinzip herstellen.
Daneben widmen sie sich der Forschung in diesem Bereich und arbeiten in ihrem Labor für Lebensmittelqualität mit Steigbildern und der im Artikel erwähnten Kupferchlorid-Kristallisation.
Nähere Informationen gibt es auf www.backferment.de
und www.labor-lebensmittelqualitaet.de.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.

Zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } -->Nach dem schönen Artikel von Peter Vandermeersch über die Ernährung und den Impuls des Neuen Yogawillens erreichte uns ein weiterer Artikel aus dem Bereich der Ernährung, den wir Ihnen hier vorstellen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er stammt von Thomas und Monika Lepold, die in ihrer Bio-Bäckerei seit 2004 mit diesen Gedanken backen und ein Backferment nach dem Honig-Salz-Prinzip herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben widmen sie sich der Forschung in diesem Bereich und arbeiten in ihrem Labor für Lebensmittelqualität mit Steigbildern und der im Artikel erwähnten Kupferchlorid-Kristallisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen gibt es auf <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.backferment.de/">www.backferment.de</a></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">und <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.labor-lebensmittelqualitaet.de/">www.labor-lebensmittelqualitaet.de</a></span></span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Zum <a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/12/Brotqualitaet_Lepold.pdf" target="_blank">Download</a></p>
<p>Die erwähnte Broschüre über die vier Äther im Brot ist übrigens <a href="http://www.lammers-koll-verlag.de/ernaehrung/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p><a href="http://www.lammers-koll-verlag.de/ernaehrung/"><img class="alignleft size-full wp-image-548" title="broschueraetherbrot" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/12/broschueraetherbrot.jpg" alt="" width="199" height="200" /></a></p>
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		<title>Tagungsbericht: Das Wirtschaftsleben im Sinne eines Neuen Yogawillens</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/12/tagungsbericht-das-wirtschaftsleben-im-sinne-des-neuen-yogawillens/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Dezember 2009 traf ein Kreis von Per­sonen, die in der Wirtschaft tätig sind, im „Casa Campedello“, Italien, mit Heinz Grill zusammen, um über die Möglichkeiten zu sprechen, die sich aus einem Neuen Yogawillen oder anders gesagt, aus einem er­weiterten Menschenbild, das auch die seeli­sche und geistige Realität des Menschen berücksichtigt und diese ganz praktisch auf ein Lebensgebiet anwendet, für das Fachge­biet der Wirtschaft ergeben können.
Ich habe in dem vorliegenden Tagungsbericht einige wesentliche Gedanken  dieses Treffens zusammengefasst und diese zum Teil weitergedacht. Nun wünsche ich viel Freude und Anregung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 12. Dezember 2009 traf ein Kreis von Per­sonen, die in der Wirtschaft tätig sind, im „Casa Campedello“, Italien, mit Heinz Grill zusammen, um über die Möglichkeiten zu sprechen, die sich aus einem Neuen Yogawillen oder anders gesagt, aus einem er­weiterten Menschenbild, das auch die seeli­sche und geistige Realität des Menschen berücksichtigt und diese ganz praktisch auf ein Lebensgebiet anwendet, für das Fachge­biet der Wirtschaft ergeben können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe in dem vorliegenden Tagungsbericht einige wesentliche Gedanken  dieses Treffens zusammengefasst und diese zum Teil weitergedacht. Nun wünsche ich viel Freude und Anregung beim Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und <a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/Bericht-über-das-Wirtschaftstreffen-Dez20091.pdf" target="_blank">hier</a> geht es zum Download.</p>
<p style="text-align: justify;">Robert Lindermayr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Artikel: Ernährung und der Impuls des Neuen Yogawillens</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/12/artikel-ernahrung-und-der-impuls-des-neuen-yogawillens/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauptaussage des Neuen Yogawillens liegt in der Möglichkeit eines ganz aus dem Menschen selbst ausstrahlenden Vermögens, der Umgebung und den Mitmenschen gestaltend, verbindend und erhebend zu begegnen.
Wie dies auch auf dem Feld der Ernährung aussehen kann, zeigt der neue Artikel von Peter Vandermeersch. Peter hat vor kurzem eine Initiatorische Schulung abgeschlossen und ist in Belgien als Seminar- und Vollwertkoch tätig. Sein Anliegen ist es, die neuen Dimensionen des Kochens und Zubereitens von Nahrungsmitteln im Sinne des Neuen Yogawillens bekannt zu machen und selbst immer mehr weiterzuentwickeln.
Viel Freude beim Lesen!
Hier ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hauptaussage des Neuen Yogawillens liegt in der Möglichkeit eines ganz aus dem Menschen selbst ausstrahlenden Vermögens, der Umgebung und den Mitmenschen gestaltend, verbindend und erhebend zu begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dies auch auf dem Feld der Ernährung aussehen kann, zeigt der neue Artikel von Peter Vandermeersch. Peter hat vor kurzem eine Initiatorische Schulung abgeschlossen und ist in Belgien als Seminar- und Vollwertkoch tätig. Sein Anliegen ist es, die neuen Dimensionen des Kochens und Zubereitens von Nahrungsmitteln im Sinne des Neuen Yogawillens bekannt zu machen und selbst immer mehr weiterzuentwickeln.</p>
<p>Viel Freude beim Lesen!</p>
<p><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/ernaehrung_vandermeersch.pdf" target="_blank">Hier</a> gehts zum Download (PDF-Datei)</p>
<p><a href="http://yogawille.de/?attachment_id=522"><img class="alignleft size-full wp-image-522" title="Ernaehrung_m" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/Ernaehrung_m.jpg" alt="" width="199" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das im Artikel erwähnte Buch &#8220;Ernährung und die gebende Kraft des Menschen&#8221; ist<a href="http://www.yogabuecher.de/epages/61393236.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61393236/Products/978-3-935925-99-0" target="_blank"> hier</a> erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiteres über den Kulturimpuls der Ernährung <a href="http://www.heinz-grill.de/kultur-ernaehrung.htm">hier</a> auf www.heinz-grill.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Canto della Marmolada</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/10/video-canto-della-marmolada/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 20:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich hier wieder ein Musikvideo von Stephan Wunderlich vorstellen, das, wie ich finde, auf tief bewegende Weise die Bergwelt der Marmolata in den Südtiroler Dolomiten besingt. Der Text stammt von Heinz Grill und die deutsche Übersetzung wurde in Untertitel gesetzt.
Viel Freude beim Ansehen!
Bernhard Spirkl

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich hier wieder ein Musikvideo von Stephan Wunderlich vorstellen, das, wie ich finde, auf tief bewegende Weise die Bergwelt der Marmolata in den Südtiroler Dolomiten besingt. Der Text stammt von Heinz Grill und die deutsche Übersetzung wurde in Untertitel gesetzt.</p>
<p>Viel Freude beim Ansehen!</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/McDhBz_7HSQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/McDhBz_7HSQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Buch-Neuerscheinung:   Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/10/buch-neuerscheinung-ein-neuer-yogawille-und-seine-therapeutische-anwendung-bei-angsten-und-depressionen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 19:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der vor kurzem erschienenen Neuauflage des Buches &#8220;Die Angst als eine jenseitige Krankheit&#8221; wurden die Inhalte auch mit einem neuen Titel versehen: &#8220;Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen&#8221; leuchtet einem nun von dem in hellem blau gehaltenen Cover entgegen.
Heinz Grill legte bei diesem Buch sein Augenmerk auf die Nachvollziehbarkeit und Anschaulichkeit der darin gemachten Aussagen. Dies drückt sich auch in dem erweiterten Bildmaterial zu den darin beschriebenen asana und den beigefügten Skizzen zur Empfindungsdimension der Übungen aus. Als Beispiel zitiere ich den Schulterstand, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der vor kurzem erschienenen Neuauflage des Buches &#8220;Die Angst als eine jenseitige Krankheit&#8221; wurden die Inhalte auch mit einem neuen Titel versehen<strong>: </strong>&#8220;Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen&#8221; leuchtet einem nun von dem in hellem blau gehaltenen Cover entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heinz Grill legte bei diesem Buch sein Augenmerk auf die Nachvollziehbarkeit und Anschaulichkeit der darin gemachten Aussagen. Dies drückt sich auch in dem erweiterten Bildmaterial zu den darin beschriebenen asana und den beigefügten Skizzen zur Empfindungsdimension der Übungen aus. Als Beispiel zitiere ich den Schulterstand, wie er im Buch auf Seite 27 abgebildet ist, mit der originalen Bildunterschrift:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-475" href="http://yogawille.de/2010/10/10/buch-neuerscheinung-ein-neuer-yogawille-und-seine-therapeutische-anwendung-bei-angsten-und-depressionen/schulterstand/"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" style="margin-left: 120px; margin-right: 120px;" title="schulterstand" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/schulterstand.jpg" alt="" width="350" height="467" /></a></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schulterstand &#8211; Endstellung</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Lernschritt besteht darin, dass die Vorstellungsinhalte wiederholt gedacht werden, bis sie schließlich auf das Leben übertragbar sind und das gewünschte Ideal erzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So ist das Buch nun auf hervorragende Weise als Übungs- und Schulungsbuch für Yogakurse, aber auch zum Selbststudium für von Ängsten und Depressionen Betroffene geeignet.  Ganz besonders sorgfältig wurden die Lernschritte herausgearbeitet, die aus den Übungen in das tägliche soziale Leben umgesetzt werden können. Dabei wurden drei Ebenen berücksichtigt : Das elementare Erlernen der Übung, das Erleben der aktiven Seelenbeteiligung im Denken, Fühlen und Wollen und schließlich die Übertragung des gelernten Inhaltes auf das Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Beschreibung dieser Übungsreihe, die auch für Anfänger gut zugänglich ist, folgt ein völlig neu konzipiertes Kapitel über die Atmung, das anhand von Körperübungen vier verschiedene Atemformen, die mit den vier Hauptorganen Herz, Nieren, Leber und Lunge in Verbindung stehen, beschreibt und das Verständnis zur Atmung vertieft. Diese Inhalte eignen sich auch gut für die Umsetzung in einem Yogakurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelteil des Buches beschreibt Heinz Grill die Depression, die schizoide Angst und die Entfremdungstendenzen der heutigen Zeit sowie die Psychose in ihren körperlichen und psychischen Ausdrucksformen, in ihren seelisch-geistigen Zusammenhängen und ihren Heilansätzen. Ergänzende Ausführungen zum Kalk- und Kieselsäureprozess im Menschen und zu den beiden Metallen Eisen und Kupfer geben für Betroffene wie auch für Therapeuten wertvolle Anregungen für die therapeutische Unterstützung sowohl von körperlicher Seite wie auch über die Bewusstseinsformung.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser dritten Auflage hat nun auch die Ernährung einen größeren Raum bekommen. In vier Kapiteln eröffnet sich für den Leser die Ernährung als ein sehr vielseitiges und lebendiges Gebiet, das die kreativen, künstlerischen und gestaltenden Fähigkeiten des Menschen, sein Beziehungsfeld und seine Bewusstseinsentwicklung tief berührt und das gerade auch bei Depressionen, Ängsten und psychischen Krisen neue Perspektiven eröffnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die abschließenden Kapitel vermitteln wichtige Unterscheidungs- und Erkenntnisgrundlagen für das Verständnis zur Spiritualität und für die Orientierung auf dem geistigen Entwicklungsweg. Besonders anhand einiger Zeichnungen, die am Ende angefügt sind, kann der Leser lebendige Empfindungen zu den verschiedenen Ausdrucksformen entwickeln, wie sich Ängste unterschiedlich im Gesicht zeigen können. Ein feinerer Blick nicht nur für die äußere Mimik und Haltung, sondern auch für die mehr „wesenhaften“ Stimmungen, die einen psychisch kranken oder geschwächten Menschen begleiten, kann ausgeprägt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><span><span style="font-size: x-small;"><a rel="attachment wp-att-474" href="http://yogawille.de/2010/10/10/buch-neuerscheinung-ein-neuer-yogawille-und-seine-therapeutische-anwendung-bei-angsten-und-depressionen/psychose/"><img class="aligncenter size-full wp-image-474" style="margin-left: 120px; margin-right: 120px;" title="psychose" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/psychose.jpg" alt="" width="350" height="405" /></a></span></span></span></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="text-align: center;" lang="de-DE"><strong>Bild der Psychose</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die wesensgemäße Besetzung, die der Psychose-Kranke für seine Identität hält, ist oft eine Art Abbild für Kräfte, die im Außen wirksam sind.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist in der nun vorliegenden Form, nicht zuletzt durch die zahlreichen, in lichtem blau gehaltenen Randbemerkungen eine Quelle weiterführender Gedanken für Therapeuten, für von Ängsten betroffene Personen und für Yoga-Übende.</p>
<p style="text-align: left;">Viel Freude beim Lesen,</p>
<p style="text-align: left;">Bernhard Spirkl</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p>Hier noch die genauen Daten:<strong> </strong></p>
<p><strong>236 Seiten, 59 Fotos, 14 Zeichnungen, Hardcover</strong></p>
<p><strong>ISBN 978-3-941995-88-8</strong></p>
<p><strong>Bestellbar unter: <a href="http://www.yogabuecher.de/epages/61393236.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61393236/Products/978-3-941995-88-8" target="_blank">www.yogabuecher.de</a><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausführlicher Bericht zur Lehrerfortbildung Pfingsten 2010</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/08/16/400/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung&#8221; lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie hier.
Stephan Wunderlich

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Lampe.png"><img class="size-thumbnail wp-image-410 alignleft" title="Lampe" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Lampe-119x150.png" alt="" width="119" height="150" /></a>&#8220;Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung&#8221; lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie<a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Bericht-Lehrerseminar-Tenno-10.07.10.pdf" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Stephan Wunderlich</p>
<p style="text-align: right;">
]]></content:encoded>
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		<title>Fragen zur Selbstprüfung in der Pädagogik</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/06/19/fragen-zur-selbstprufung-in-der-padagogik/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 19:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte wohl kaum einen Pädagogen geben, der nicht seinen Beruf mit guten und ehrlichen Absichten begonnen hat. Dennoch ist es bei den vielfältigen Anforderungen und Zwängen des pädagogischen Alltags nur zu verständlich, wenn unsere anfänglichen Ideale immer mehr schwinden, anstatt zu wachsen.
Folgende Fragen zur Selbstprüfung sind aus dem Buch Erziehung und Selbsterziehung von Heinz Grill entnommen. Sie sind aus einer sehr genauen Beobachtung und Wahrnehmung der heutigen Erziehungssituation herausentwickelt und in sieben Themenkomplexe zusammengefasst. Die einzelnen Fragestellungen können uns auf feinfühlige Weise wieder in unseren Zielen und Idealen stärken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_383" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://yogawille.de//wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-383 " title="SchuleAthen3" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/06/SchuleAthen3.jpg" alt="" width="178" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Raffael, Schule von Athen (Ausschnitt)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Es dürfte wohl kaum einen Pädagogen geben, der nicht seinen Beruf mit guten und ehrlichen Absichten begonnen hat. Dennoch ist es bei den vielfältigen Anforderungen und Zwängen des pädagogischen Alltags nur zu verständlich, wenn unsere anfänglichen Ideale immer mehr schwinden, anstatt zu wachsen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Folgende <a href="http://yogawille.de//wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank"><em>Fragen zur Selbstprüfung</em></a> sind aus dem Buch <em>Erziehung und Selbsterziehung</em> von Heinz Grill entnommen. Sie sind aus einer sehr genauen Beobachtung und Wahrnehmung der heutigen Erziehungssituation herausentwickelt und in sieben Themenkomplexe zusammengefasst. Die einzelnen Fragestellungen können uns auf feinfühlige Weise wieder in unseren Zielen und Idealen stärken und auch den Blick mehr auf das Wesentliche lenken, denn sie berühren vor allem die Punkte, die heute zur seelisch-geistigen Entwicklung innerhalb der Pädagogik notwendig erscheinen.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Stephan Wunderlich</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank">Fragen zur Selbstprüfung</a><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Artikel: schöpferische Gestaltung der Beziehung durch Gedanken</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/03/23/artikel-schopferische-gestaltung-der-beziehung-durch-gedanken/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Ihnen heute einen Artikel vorstellen, der uns durch Klaus Oppermann, einem Heilpraktiker und Yogalehrer aus Tübingen, zugesandt wurde. In meinen Augen sehr einfühlsam wird hier die Bedeutung der Gedankenbildung für die Wahrnehmung der Mitmenschen, aber auch die Möglichkeit des schöpferischen Gestaltens von menschlichen Beziehungen über eine Gedankenbildung beschrieben.
Ich wünsche Ihnen viele Anregungen beim Lesen.
Bernhard Spirkl
Der Artikel ist hier als PDF herunterzuladen.
Über den Autor:
Klaus Oppermann hat Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Er betreibt heute mit seiner Frau Nelly in Tübingen die &#8220;Heilpraxis in der Ammergasse&#8221;. Internet: www.heilpraxis-ammergasse.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich möchte Ihnen heute einen Artikel vorstellen, der uns durch Klaus Oppermann, einem Heilpraktiker und Yogalehrer aus Tübingen, zugesandt wurde. In meinen Augen sehr einfühlsam wird hier die Bedeutung der Gedankenbildung für die Wahrnehmung der Mitmenschen, aber auch die Möglichkeit des schöpferischen Gestaltens von menschlichen Beziehungen über eine Gedankenbildung beschrieben.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viele Anregungen beim Lesen.</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
<p>Der Artikel ist<a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/03/beziehungsgestaltung.pdf" target="_blank"> hier</a> als PDF herunterzuladen.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Klaus Oppermann hat Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Er betreibt heute mit seiner Frau Nelly in Tübingen die &#8220;Heilpraxis in der Ammergasse&#8221;. Internet: <a href="http://www.heilpraxis-ammergasse.de" target="_blank">www.heilpraxis-ammergasse.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur Neuauflage: &#8220;Die Seelendimension des Yoga&#8221;</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/02/23/zur-neuauflage-die-seelendimension-des-yoga/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit der soeben erschienenen Neuauflage des Buches „Die Seelendimension des Yoga“ ist dem Autor Heinz Grill ein Werk gelungen, das ohne Zweifel als wegweisend für die zukünftige Entwicklung des Yoga im Westen betrachtet werden kann. Bereits der Untertitel „Praktische Grundlagen zu einem spirituellen Übungsweg“ deutet an, dass hier nicht nur philosophische Inhalte vermittelt werden sollen, sondern der Leser und Übende zugleich eine profunde Anleitung erhalten soll, wie die Inhalte im eigenen Erleben nachzuvollziehen und somit zu individualisieren sind.
Besonderer Wert wurde darauf gelegt, die im Buch enthaltenen Begrifflichkeiten des Yoga so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<address><img class="alignleft size-medium wp-image-232" title="Seelend_Cover_Internet" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/02/Seelend_Cover_Internet-206x300.jpg" alt="Seelend_Cover_Internet" width="206" height="300" /></address>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit der soeben erschienenen Neuauflage des Buches „Die Seelendimension des Yoga“ ist dem Autor Heinz Grill ein Werk gelungen, das ohne Zweifel als wegweisend für die zukünftige Entwicklung des Yoga im Westen betrachtet werden kann. Bereits der Untertitel „Praktische Grundlagen zu einem spirituellen Übungsweg“ deutet an, dass hier nicht nur philosophische Inhalte vermittelt werden sollen, sondern der Leser und Übende zugleich eine profunde Anleitung erhalten soll, wie die Inhalte im eigenen Erleben nachzuvollziehen und somit zu individualisieren sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Besonderer Wert wurde darauf gelegt, die im Buch enthaltenen Begrifflichkeiten des Yoga so praktisch und anschaulich herauszuarbeiten, dass der Leser sich beim Studium immer besser in der ihm entgegenkommenden Gedankenwelt gründen kann, ohne vorschnell seine eigenen Begrifflichkeiten mit der Terminologie Heinz Grills zu vermischen. Wie häufig ist es doch heute, und dies nicht nur auf dem Gebiet des Yoga, dass im Dialog der Anschauungen die gleichen Begriffe verwendet werden, aber doch ganz unterschiedliche Vorstellungen bestehen und damit Missverständnisse vorprogrammiert sind. Heinz Grill hierzu in seinem Vorwort, „Zum Gebrauch dieses Buches“:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>„Der Yoga und seine Anleitung heute bedarf einer neuen begrifflichen Interpretation und eines konkreten, differenzierten Gebrauchs seiner Übungen, damit er in seiner ursprünglichen Tiefe eine für das heutige Denken und Wahrnehmen aufklärende Betrachtung erhält und nun nach ausreichend erörterten Begriffen und im Kontext erfassten Bildern das Bewusstsein des gegenwärtigen Menschen erreichen kann.“</em></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Der Yoga, so Heinz Grill, sei heute fast gänzlich zu einem Weg der Konsumorientierung geworden, und die Übenden würden fast automatisch die heute gesellschaftlich fest verankerte Konsumhaltung auf allen Lebensgebieten auch auf die Übungsweisen des Yoga übertragen:</p>
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">„<em>Nicht dass der Yoga nur ein Missverständnis für die westliche Welt erzeugen kann, da er aus einem fernen Land und aus früheren Kulturformen entstanden ist, vielmehr ist es sogar die zeitgemäße Bewusstseinshaltung selbst, die das Nutzprinzip oder das materielle Gebrauchsprinzip zur höchsten Maxime erhoben hat, und die nun den Yoga mit seinen ehemaligen hohen Idealen und Inhalten in eine materialistische Sphäre mit ungesunden Vermischungen und Bewertungen der Begriffe führt und auf diese Weise die menschliche Entwicklung der Seele in heimliche und unerkannte Unfreiheiten lenkt.“</em></p>
</blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">So fordert der Autor den Leser, dazu auf, statt einem konsumorientierten Ergreifen eines Übungsweges ein selbständiges Denken zu entwickeln, und die Gedanken und Inhalte durch ein <em>„wiederholtes, einfühlsames und konzentriertes Erschauen und eigenständiges, bewusstes Erdenken und Vorstellen“</em> selbst zu ergründen.<em> </em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Dass der Titel, „Die Seelendimension des Yoga“ nicht etwa als blumige Umschreibung eines mehr wolkig-subjektiven Seelenlebens in der Übungpraxis gemeint ist, zeigt sich für den Leser in der Folge immer deutlicher. Er bemerkt, dass Heinz Grill, wenn er von „Seele“ spricht, aus eigener Erfahrung eine ganz klare und tatsächlich existente Dimension unseres Daseins schildert, zu deren profunder Erforschung er den Leser ermutigen möchte, und diese dann im folgenden anhand von Übungen auch konkret anleitet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">So erfolgt, nach einer einleitenden Betrachtung zur Bedeutung der Atmung in der Übungspraxis eine umfangreiche, mehr als 40 Seiten umfassende und von Skizzen illustrierte Beschreibung der „verschiedenen Regionen des Seelenlebens“, welche sich, den sieben Chakren entsprechend in sieben Regionen gliedern lassen. An dieser Stelle des Buches zeigt sich wohl am deutlichsten der „Evolutionsschritt“ von der letzten, von 2003 stammenden Ausgabe des Buches hin zu der uns heute vorliegenden, wird der Leser doch in einer wunderbar nahen und einfühlsamen Sprache an die verschiedenen Empfindungsdimensionen der Chakren herangeführt, um sie dann in seiner eigenen Übungspraxis „wiederentdecken“ zu lernen.  Neu hinzugekommen sind auch die Kapitel: „Die Aufmerksamkeit am praktischen Beispiel“ und „Der rhythmische Aufbau der Übung und die Entwicklung des Yoga aus dem sozialen Kontext“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Im folgenden Hauptteil sind den sieben Chakren jeweils vier bis sieben Übungen zugeordnet und nacheinander in ihren seelischen Sinnbildern und ihrer Ausführung beschrieben. Beeindruckend an diesem Übungsteil sind die Bilder, die durchaus auch für sich stehend die hohe künstlerische Dimension einer  Übungsweise mit Yoga erahnen lassen, welche Yogaübungen nicht zum Konsum benutzt, sondern sie in ihrer ganzen Wesensgestalt herauszuarbeiten und im Körper darzustellen versucht. Auch hier sind im Vergleich zu letzten Ausgabe viele Übungen neu hinzugekommen, ja sogar eigens während der Entstehung dieses Buches für die Erfordernisse des Lesers angepasst oder neu konzipiert worden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Den Abschluss bildet eine dreigegliederte Meditation zu den „drei Kreisen“, welche die Beziehung der Chakren untereinander und ihren Zusammenhang zum Kosmos als Ganze noch einmal verdeutlicht, sowie eine bebilderte Anleitung zum „Sonnengebet (Surya Namaskar).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Als ausgeprochenes Praxisbuch bietet diese Neuauflage eine wohl schier unerschöpfliche Grundlage für den Yogaleher, das ihm sowohl zum eigenen Studium, als auch als Inspirationsquelle für den Unterricht dienen kann. Auch der im Yoga noch unerfahrene Kursteilnehmer kann durch die  erweiterte und an vielen Stellen vereinfachte Darstellung der Inhalte einen Zugang zu einer Yogapraxis finden, die ihn über die heute übliche Konsumhaltung hinaus in das reale Erleben einer seelischen Dimension des Lebens hineinzutragen imstande ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">In diesem Sinne wünsche ich dem Buch eine weite Verbreitung und hoffe, dass es zukünftig einen würdigen Platz in der zeitgenössischen Yogaliteratur als ein Standardwerk eines zukunftsweisenden „Neuen Yogawillens“ erhalten wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Bernhard Spirkl</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;">Das Buch kann beim Synthesia Verlag bestellt werden:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-style: normal;"><a href="http://www.yogabuecher.de" target="_blank">www.yogabuecher.de</a></p>
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