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	<title>Neuer Yogawille</title>
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	<description>Aktuelle Neuigkeiten, Artikel und Videos</description>
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		<title>Innere Brotqualität und Studium des Lichtäthers</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/12/09/innere-brotqualitat-und-studium-des-lichtathers/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 20:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem schönen Artikel von Peter Vandermeersch über die Ernährung und den Impuls des Neuen Yogawillens erreichte uns ein weiterer Artikel aus dem Bereich der Ernährung, den wir Ihnen hier vorstellen wollen.
Er stammt von Thomas und Monika Lepold, die in ihrer Bio-Bäckerei seit 2004 mit diesen Gedanken backen und ein Backferment nach dem Honig-Salz-Prinzip herstellen.
Daneben widmen sie sich der Forschung in diesem Bereich und arbeiten in ihrem Labor für Lebensmittelqualität mit Steigbildern und der im Artikel erwähnten Kupferchlorid-Kristallisation.
Nähere Informationen gibt es auf www.backferment.de
und www.labor-lebensmittelqualitaet.de.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.

Zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } -->Nach dem schönen Artikel von Peter Vandermeersch über die Ernährung und den Impuls des Neuen Yogawillens erreichte uns ein weiterer Artikel aus dem Bereich der Ernährung, den wir Ihnen hier vorstellen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er stammt von Thomas und Monika Lepold, die in ihrer Bio-Bäckerei seit 2004 mit diesen Gedanken backen und ein Backferment nach dem Honig-Salz-Prinzip herstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben widmen sie sich der Forschung in diesem Bereich und arbeiten in ihrem Labor für Lebensmittelqualität mit Steigbildern und der im Artikel erwähnten Kupferchlorid-Kristallisation.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen gibt es auf <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.backferment.de/">www.backferment.de</a></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">und <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.labor-lebensmittelqualitaet.de/">www.labor-lebensmittelqualitaet.de</a></span></span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Zum <a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/12/Brotqualitaet_Lepold.pdf" target="_blank">Download</a></p>
<p>Die erwähnte Broschüre über die vier Äther im Brot ist übrigens <a href="http://www.lammers-koll-verlag.de/ernaehrung/" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p><a href="http://www.lammers-koll-verlag.de/ernaehrung/"><img class="alignleft size-full wp-image-548" title="broschueraetherbrot" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/12/broschueraetherbrot.jpg" alt="" width="199" height="200" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tagungsbericht: Das Wirtschaftsleben im Sinne eines Neuen Yogawillens</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/12/tagungsbericht-das-wirtschaftsleben-im-sinne-des-neuen-yogawillens/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Dezember 2009 traf ein Kreis von Per­sonen, die in der Wirtschaft tätig sind, im „Casa Campedello“, Italien, mit Heinz Grill zusammen, um über die Möglichkeiten zu sprechen, die sich aus einem Neuen Yogawillen oder anders gesagt, aus einem er­weiterten Menschenbild, das auch die seeli­sche und geistige Realität des Menschen berücksichtigt und diese ganz praktisch auf ein Lebensgebiet anwendet, für das Fachge­biet der Wirtschaft ergeben können.
Ich habe in dem vorliegenden Tagungsbericht einige wesentliche Gedanken  dieses Treffens zusammengefasst und diese zum Teil weitergedacht. Nun wünsche ich viel Freude und Anregung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 12. Dezember 2009 traf ein Kreis von Per­sonen, die in der Wirtschaft tätig sind, im „Casa Campedello“, Italien, mit Heinz Grill zusammen, um über die Möglichkeiten zu sprechen, die sich aus einem Neuen Yogawillen oder anders gesagt, aus einem er­weiterten Menschenbild, das auch die seeli­sche und geistige Realität des Menschen berücksichtigt und diese ganz praktisch auf ein Lebensgebiet anwendet, für das Fachge­biet der Wirtschaft ergeben können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe in dem vorliegenden Tagungsbericht einige wesentliche Gedanken  dieses Treffens zusammengefasst und diese zum Teil weitergedacht. Nun wünsche ich viel Freude und Anregung beim Lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und <a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/Bericht-über-das-Wirtschaftstreffen-Dez20091.pdf" target="_blank">hier</a> geht es zum Download.</p>
<p style="text-align: justify;">Robert Lindermayr</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Artikel: Ernährung und der Impuls des Neuen Yogawillens</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/12/artikel-ernahrung-und-der-impuls-des-neuen-yogawillens/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 11:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauptaussage des Neuen Yogawillens liegt in der Möglichkeit eines ganz aus dem Menschen selbst ausstrahlenden Vermögens, der Umgebung und den Mitmenschen gestaltend, verbindend und erhebend zu begegnen.
Wie dies auch auf dem Feld der Ernährung aussehen kann, zeigt der neue Artikel von Peter Vandermeersch. Peter hat vor kurzem eine Initiatorische Schulung abgeschlossen und ist in Belgien als Seminar- und Vollwertkoch tätig. Sein Anliegen ist es, die neuen Dimensionen des Kochens und Zubereitens von Nahrungsmitteln im Sinne des Neuen Yogawillens bekannt zu machen und selbst immer mehr weiterzuentwickeln.
Viel Freude beim Lesen!
Hier ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hauptaussage des Neuen Yogawillens liegt in der Möglichkeit eines ganz aus dem Menschen selbst ausstrahlenden Vermögens, der Umgebung und den Mitmenschen gestaltend, verbindend und erhebend zu begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dies auch auf dem Feld der Ernährung aussehen kann, zeigt der neue Artikel von Peter Vandermeersch. Peter hat vor kurzem eine Initiatorische Schulung abgeschlossen und ist in Belgien als Seminar- und Vollwertkoch tätig. Sein Anliegen ist es, die neuen Dimensionen des Kochens und Zubereitens von Nahrungsmitteln im Sinne des Neuen Yogawillens bekannt zu machen und selbst immer mehr weiterzuentwickeln.</p>
<p>Viel Freude beim Lesen!</p>
<p><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/ernaehrung_vandermeersch.pdf" target="_blank">Hier</a> gehts zum Download (PDF-Datei)</p>
<p><a href="http://yogawille.de/?attachment_id=522"><img class="alignleft size-full wp-image-522" title="Ernaehrung_m" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/Ernaehrung_m.jpg" alt="" width="199" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das im Artikel erwähnte Buch &#8220;Ernährung und die gebende Kraft des Menschen&#8221; ist<a href="http://www.yogabuecher.de/epages/61393236.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61393236/Products/978-3-935925-99-0" target="_blank"> hier</a> erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiteres über den Kulturimpuls der Ernährung <a href="http://www.heinz-grill.de/kultur-ernaehrung.htm">hier</a> auf www.heinz-grill.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Video: Canto della Marmolada</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/10/video-canto-della-marmolada/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 20:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich hier wieder ein Musikvideo von Stephan Wunderlich vorstellen, das, wie ich finde, auf tief bewegende Weise die Bergwelt der Marmolata in den Südtiroler Dolomiten besingt. Der Text stammt von Heinz Grill und die deutsche Übersetzung wurde in Untertitel gesetzt.
Viel Freude beim Ansehen!
Bernhard Spirkl

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich hier wieder ein Musikvideo von Stephan Wunderlich vorstellen, das, wie ich finde, auf tief bewegende Weise die Bergwelt der Marmolata in den Südtiroler Dolomiten besingt. Der Text stammt von Heinz Grill und die deutsche Übersetzung wurde in Untertitel gesetzt.</p>
<p>Viel Freude beim Ansehen!</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/McDhBz_7HSQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/McDhBz_7HSQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buch-Neuerscheinung:   Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/10/10/buch-neuerscheinung-ein-neuer-yogawille-und-seine-therapeutische-anwendung-bei-angsten-und-depressionen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 19:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der vor kurzem erschienenen Neuauflage des Buches &#8220;Die Angst als eine jenseitige Krankheit&#8221; wurden die Inhalte auch mit einem neuen Titel versehen: &#8220;Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen&#8221; leuchtet einem nun von dem in hellem blau gehaltenen Cover entgegen.
Heinz Grill legte bei diesem Buch sein Augenmerk auf die Nachvollziehbarkeit und Anschaulichkeit der darin gemachten Aussagen. Dies drückt sich auch in dem erweiterten Bildmaterial zu den darin beschriebenen asana und den beigefügten Skizzen zur Empfindungsdimension der Übungen aus. Als Beispiel zitiere ich den Schulterstand, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der vor kurzem erschienenen Neuauflage des Buches &#8220;Die Angst als eine jenseitige Krankheit&#8221; wurden die Inhalte auch mit einem neuen Titel versehen<strong>: </strong>&#8220;Ein Neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen&#8221; leuchtet einem nun von dem in hellem blau gehaltenen Cover entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heinz Grill legte bei diesem Buch sein Augenmerk auf die Nachvollziehbarkeit und Anschaulichkeit der darin gemachten Aussagen. Dies drückt sich auch in dem erweiterten Bildmaterial zu den darin beschriebenen asana und den beigefügten Skizzen zur Empfindungsdimension der Übungen aus. Als Beispiel zitiere ich den Schulterstand, wie er im Buch auf Seite 27 abgebildet ist, mit der originalen Bildunterschrift:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-475" href="http://yogawille.de/2010/10/10/buch-neuerscheinung-ein-neuer-yogawille-und-seine-therapeutische-anwendung-bei-angsten-und-depressionen/schulterstand/"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" style="margin-left: 120px; margin-right: 120px;" title="schulterstand" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/schulterstand.jpg" alt="" width="350" height="467" /></a></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schulterstand &#8211; Endstellung</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Der Lernschritt besteht darin, dass die Vorstellungsinhalte wiederholt gedacht werden, bis sie schließlich auf das Leben übertragbar sind und das gewünschte Ideal erzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So ist das Buch nun auf hervorragende Weise als Übungs- und Schulungsbuch für Yogakurse, aber auch zum Selbststudium für von Ängsten und Depressionen Betroffene geeignet.  Ganz besonders sorgfältig wurden die Lernschritte herausgearbeitet, die aus den Übungen in das tägliche soziale Leben umgesetzt werden können. Dabei wurden drei Ebenen berücksichtigt : Das elementare Erlernen der Übung, das Erleben der aktiven Seelenbeteiligung im Denken, Fühlen und Wollen und schließlich die Übertragung des gelernten Inhaltes auf das Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Beschreibung dieser Übungsreihe, die auch für Anfänger gut zugänglich ist, folgt ein völlig neu konzipiertes Kapitel über die Atmung, das anhand von Körperübungen vier verschiedene Atemformen, die mit den vier Hauptorganen Herz, Nieren, Leber und Lunge in Verbindung stehen, beschreibt und das Verständnis zur Atmung vertieft. Diese Inhalte eignen sich auch gut für die Umsetzung in einem Yogakurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelteil des Buches beschreibt Heinz Grill die Depression, die schizoide Angst und die Entfremdungstendenzen der heutigen Zeit sowie die Psychose in ihren körperlichen und psychischen Ausdrucksformen, in ihren seelisch-geistigen Zusammenhängen und ihren Heilansätzen. Ergänzende Ausführungen zum Kalk- und Kieselsäureprozess im Menschen und zu den beiden Metallen Eisen und Kupfer geben für Betroffene wie auch für Therapeuten wertvolle Anregungen für die therapeutische Unterstützung sowohl von körperlicher Seite wie auch über die Bewusstseinsformung.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser dritten Auflage hat nun auch die Ernährung einen größeren Raum bekommen. In vier Kapiteln eröffnet sich für den Leser die Ernährung als ein sehr vielseitiges und lebendiges Gebiet, das die kreativen, künstlerischen und gestaltenden Fähigkeiten des Menschen, sein Beziehungsfeld und seine Bewusstseinsentwicklung tief berührt und das gerade auch bei Depressionen, Ängsten und psychischen Krisen neue Perspektiven eröffnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die abschließenden Kapitel vermitteln wichtige Unterscheidungs- und Erkenntnisgrundlagen für das Verständnis zur Spiritualität und für die Orientierung auf dem geistigen Entwicklungsweg. Besonders anhand einiger Zeichnungen, die am Ende angefügt sind, kann der Leser lebendige Empfindungen zu den verschiedenen Ausdrucksformen entwickeln, wie sich Ängste unterschiedlich im Gesicht zeigen können. Ein feinerer Blick nicht nur für die äußere Mimik und Haltung, sondern auch für die mehr „wesenhaften“ Stimmungen, die einen psychisch kranken oder geschwächten Menschen begleiten, kann ausgeprägt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><span><span style="font-size: x-small;"><a rel="attachment wp-att-474" href="http://yogawille.de/2010/10/10/buch-neuerscheinung-ein-neuer-yogawille-und-seine-therapeutische-anwendung-bei-angsten-und-depressionen/psychose/"><img class="aligncenter size-full wp-image-474" style="margin-left: 120px; margin-right: 120px;" title="psychose" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/10/psychose.jpg" alt="" width="350" height="405" /></a></span></span></span></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="text-align: center;" lang="de-DE"><strong>Bild der Psychose</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die wesensgemäße Besetzung, die der Psychose-Kranke für seine Identität hält, ist oft eine Art Abbild für Kräfte, die im Außen wirksam sind.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch ist in der nun vorliegenden Form, nicht zuletzt durch die zahlreichen, in lichtem blau gehaltenen Randbemerkungen eine Quelle weiterführender Gedanken für Therapeuten, für von Ängsten betroffene Personen und für Yoga-Übende.</p>
<p style="text-align: left;">Viel Freude beim Lesen,</p>
<p style="text-align: left;">Bernhard Spirkl</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p>Hier noch die genauen Daten:<strong> </strong></p>
<p><strong>236 Seiten, 59 Fotos, 14 Zeichnungen, Hardcover</strong></p>
<p><strong>ISBN 978-3-941995-88-8</strong></p>
<p><strong>Bestellbar unter: <a href="http://www.yogabuecher.de/epages/61393236.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61393236/Products/978-3-941995-88-8" target="_blank">www.yogabuecher.de</a><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Initiatorische Schulung &#8211; Neuer Kurs 2011</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/09/27/initiatorische-schulung-neuer-kurs-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Juli 2011 wird wieder ein neuer Kurs zur Initiatorischen Schulung im Spazio d&#8217;Incontro in Norditalien starten.
Diese Schulung vermittelt in jährlich 4 verlängerten Wochenend-Seminaren das &#8220;Handwerkszeug&#8221; für die geistige Schulung im Sinne eines Neuen Yogawillens und ist für alle Interessierten auch ohne große Vorkenntnisse offen.
Bewerbungen dazu sollten so bald wie möglich bei uns eingehen, da die Plätze begrenzt sind.
Alle Informationen und die Termine zu dem Schulungsgang sowie einen Bewerbungsbogen zum Herunterladen finden Sie unter:
www.initiatorische-schulung.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/09/inis.png"><img class="size-medium wp-image-463 alignleft" style="margin: 10px;" title="Initiatorische-Schulung" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/09/inis-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a>Ab Juli 2011 wird wieder ein neuer Kurs zur Initiatorischen Schulung im Spazio d&#8217;Incontro in Norditalien starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Schulung vermittelt in jährlich 4 verlängerten Wochenend-Seminaren das &#8220;Handwerkszeug&#8221; für die geistige Schulung im Sinne eines Neuen Yogawillens und ist für alle Interessierten auch ohne große Vorkenntnisse offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen dazu sollten so bald wie möglich bei uns eingehen, da die Plätze begrenzt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Informationen und die Termine zu dem Schulungsgang sowie einen Bewerbungsbogen zum Herunterladen finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.initiatorische-schulung.de" target="_blank">www.initiatorische-schulung.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Begriff des „Neuen Yogawillens“ bei Rudolf Steiner und Heinz Grill</title>
		<link>http://yogawille.de/2010/09/05/der-begriff-des-%e2%80%9eneuen-yogawilles%e2%80%9c-bei-rudolf-steiner-und-heinz-grill/</link>
		<comments>http://yogawille.de/2010/09/05/der-begriff-des-%e2%80%9eneuen-yogawilles%e2%80%9c-bei-rudolf-steiner-und-heinz-grill/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#8220;Das muß das Bestreben des fünften nachatlantischen Zeitraums sein. Das Bestreben des fünften
nachatlantischen Zeitraums muß sein, wiederum etwas im Menscheninneren zu finden, wo sich in
dem, was wir in uns finden, zu gleicher Zeit ein äußerer Prozeß abspielt.&#8221;
Zeichnung und Text aus Rudolf Steiner, "Die Sendung Michaels" 30.November 1919

Der Begriff des Yoga 
Der Begriff „Yoga“ leitet sich etymologisch von der Wurzel „yui“ ab, die im Sanskrit für die Tätigkeiten des „verbindens“,  „anbindens“ oder „anjochens“ gebraucht wird. So wie uns der Begriff in den alten Quellenschriften des Yoga wie etwa der Bhagavad ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-444" href="http://yogawille.de/2010/09/05/der-begriff-des-%e2%80%9eneuen-yogawilles%e2%80%9c-bei-rudolf-steiner-und-heinz-grill/lichtseelenprozess/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-444" title="lichtseelenprozess" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/09/lichtseelenprozess-145x300.jpg" alt="" width="145" height="300" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das muß das Bestreben des fünften nachatlantischen Zeitraums sein. Das Bestreben des fünften<br />
nachatlantischen Zeitraums muß sein, wiederum etwas im Menscheninneren zu finden, wo sich in<br />
dem, was wir in uns finden, zu gleicher Zeit ein äußerer Prozeß abspielt.&#8221;</p>
<pre>Zeichnung und Text aus Rudolf Steiner, "Die Sendung Michaels" 30.November 1919</pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Begriff des Yoga </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff „Yoga“ leitet sich etymologisch von der Wurzel „yui“ ab, die im Sanskrit für die Tätigkeiten des „verbindens“,  „anbindens“ oder „anjochens“ gebraucht wird. So wie uns der Begriff in den alten Quellenschriften des Yoga wie etwa der Bhagavad Gita begegnet ist er sehr weit und universal auf die verschiedensten Wege und Bemühungen um eine Vereinigung des individuellen Menschseins mit dem universellen Ursprung, dem paratman bezogen. Die Bhagavad Gita hebt vor allem drei Wege des Yoga hervor, die in sich zu einem dreieinigen Pfad, einem „trimarga“ wie es Sri Aurobindo nennt, verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der jnana-Yoga umfasst die Bemühung um Erkenntnis und Weisheit, der bhakti-Yoga die liebende Hingabe an den Geist und karma-Yoga, der Weg des „Handelns im Nichthandeln“ beschreibt die Loslösung von der Ich-Identifikation bei der Vollbringung von Werken und Tätigkeiten im Leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rudolf Steiners Verhältnis zum Yoga</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rudolf Steiner hat sich, vor allem während der ersten Jahre seines Wirkens als Generalsekretär der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft intensiv mit dem Yoga, seiner Herkunft und Philosophie, sowie den Wirkungen einer klassischen orientalischen Yogapraxis auf die mitteleuropäische Geistesentwicklung auseinandergesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem, als Rudolf Steiner immer mehr den Schulungsweg des Rosenkreuzers als den eigentlich modernen und zeitgemäßen Geistschulungsweg herauszuarbeiten begann, finden sich oft Gegenüberstellungen der verschiedenen Schulungswege in seinem Vortragswerk, die dem damaligen theosophischen Publikum, das der theosophischen Tradition folgend vielfach selbst Yogaübungen praktizierte, zur besseren Orientierung verhelfen sollten und in denen er die Verschiedenheit der Zielsetzungen dieser Wege sehr detailliert herausarbeitet<sup><a name="sdfootnote1anc" href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a></sup></p>
<p style="text-align: justify;">Steiner macht in diesen Vorträgen vielfach deutlich, dass der Yoga des Ostens den Weg, den die Menschheit hinein in die materielle Welt beschritten hat, wieder umkehren und &#8211; die bisherigen Entwicklungsstufen gewissermaßen wieder preisgebend &#8211; in die geistigen Welten aus denen sie einstmals herabgestiegen ist, wieder zurückgehen wolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem stellt er die Rosenkreuzerschulung gegenüber, die, dem Wesen eines esoterischen Christentums entsprechend, im Ich des Menschen ansetzt, und &#8211; künftige Entwicklungszustände des Menschen vorweg nehmend &#8211;  vorwärtsgewandt ausgerichtet sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bezug auf die Atemübungen, des Pranayama, die in den verschiedenen Schulen des Yoga auch heute noch einen hohen Stellenwert einnehmen, macht Steiner deutlich, wie sich das frühere „Yogaatmen“ heute in ein „Ausbilden des seelisch geistigen Atmens in dem Erkenntnisprozeß durch Wahrnehmen und Denken“ verwandeln müsse:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>„Der Orientale sagt: Systole und Diastole – Einatmung, Ausatmung. Der Abendländer muß an die Stelle setzen: Wahrnehmung – Denken. Der Morgenländer sagt: Ausbilden des physischen Atems. Der Abendländer sagt: Ausbilden des seelisch geistigen Atmens in dem Erkenntnisprozeß durch Wahrnehmen und Denken.“</em><sup><a name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a></sup></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dieses Grundmotiv, auf das Steiner schon in seiner „Philosophie der Freiheit“ mit dem Zusammenwirken von Denken und Wahrnehmung hindeutet, taucht über die Jahre seines Wirkens im Vortragswerk wiederholt auf und kumuliert am 30. November 1919 im Vortragszyklus „Über die Sendung Michaels“ in der Aufforderung  nach der Entwicklung eines „Neuen Yogawillens“:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em>„Von außen wirken die Weltgedanken in uns herein, von innen wirkt der Menschheitswille hinaus. Es durchkreuzen sich Menschheitswille und Weltgedanken in diesem Kreuzungspunkte, wie sich im Atem (als die Atemluft noch beseelt war A.d.V.) das Objektive mit dem Subjektiven einstmals überkreuzt hat. Wir müssen fühlen lernen, wie durch unsere Augen unser Wille wirkt, und wie in der Tat die Aktivität der Sinne leise sich hineinmischt in die Passivität, wodurch sich Weltgedanken mit Menschheitswillen kreuzen. Diesen neuen Yogawillen, den müssen wir entwickeln. Damit wird uns wiederum etwas ähnliches vermittelt, wie vor drei Jahrtausenden den Menschen in dem Atemprozeß vermittelt wurde.“ </em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Hiermit wird deutlich, dass für Steiner ein Anknüpfen an heute überholte Formen eines „Alten Yogawillens“ für moderne und zukünftige geistige Schulungswege nicht mehr möglich erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der „Neuen Yogawille“ bei Heinz Grill</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Heinz Grill Ende der 80er Jahre seinen von ihm damals als „Yoga aus der Reinheit der Seele“ benannten Yogaweg entwickelte, war ihm das Werk Rudolf Steiners nur in wenigen Ausschnitten bekannt. Er schöpfte von Anfang an aus den eigenen Quellen eines geistigen Schauvermögens, das sich ihm von der frühen, vom Bergsteigen geprägten Jugend an, immer mehr erschlossen hatte. Vor Heinz Grill stand damals recht deutlich die Notwendigkeit, den Yoga und seine Übungen in einen neuen Kontext stellen zu müssen, sollte dieser als Weg für den heutigen Menschen als spiritueller Weg wieder fruchtbar und gangbar werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Körperübungen (asana), welche im heute üblichen Yoga meist mit dem Ziel der Energieaufladung einhergehen, sollten nicht als Mittel der Aufladung mit prana (Ätherenergien) genutzt werden, sondern wurden von Heinz Grill zu einer künstlerischen Ausdrucksform imaginativen Erlebens umgeformt. Ähnlich wie die Eurythmie den imaginativen Gehalt eines Buchstabens zum Ausdruck bringen kann, dieser Ausdruck aber nur dann real zustande kommt, wenn der Eurythmist bereits einen Sinn für die imaginative Dimension des Lautes entwickelt hat, so sollten die Übungen des Yoga primär der Sinnentwicklung für die Imaginationen dienen, welche wiederum ihren künstlerischen  Ausdruck im Körper finden können. Die Yogaübung wird damit nicht mehr als Methode zur Aufladung oder auch kontemplativen Versenkung verwendet, sondern erhält ihren Status als Ausdrucksfeld künstlerischer Betätigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Waren die ersten Bücher, wie das 1989 erschienene „Harmonie im Atmen“ noch mehr, wie Heinz Grill heute sagt, vom Erleben der Empfindungsseele geprägt, so lässt sich an den nun Jahr für Jahr neu erscheinenden Büchern eine Entwicklung ablesen, welche die Begrifflichkeiten immer deutlicher herausarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das klassische, auf absoluten Gehorsam ausgerichtete Lehrer-Schüler Verhältnis des Yoga, erhält bei Heinz Grill eine Umdeutung in ein „Arbeitsbündnis“, innerhalb dessen sowohl Lehrer als auch Schüler auf das gleiche Ziel zugehen, ihr Leben zu einer Gabe für die Weltenentwicklung zu machen. Das Pranayama („Yogaatmen“), dem er in „Harmonie im Atmen“ noch ein eigenes Kapitel widmete, verliert in den folgenden Jahren immer mehr an Bedeutung und Heinz Grill betont stärker die exakte Gedankenbildung anhand von Texten im Sinne eines spirituell-mentalen Studiums.</p>
<p style="text-align: justify;">Als schwierig integrierbar für moderne spirituelle Wege erachtet H. Grill die Formen des Yoga, die Gruppenenergien zu Aufladung benutzen. Das Einschwingen innerhalb von Gruppen, z.B. auf ein Mantra, ist auch im modernen Yoga weit verbreitet und gibt dem Übenden das Gefühl eines Getragen-Seins von diesen Energien. Aus geistiger Sicht ist für Heinz Grill dabei aber oft zu beobachten, wie durch die damit einhergehende Ich-Aufgabe heute im steigenden Maße Wesenheiten den Übenden ergreifen, welche  einer gesunden Entwicklung und Ausstrahlung abträglich sind<sup><a name="sdfootnote3anc" href="#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a></sup>.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der wesentlichsten Grundaussagen von Heinz Grill in diesem Zusammenhang ist es, dass weder der Lehrer, noch eine Gruppenenergie, noch eine Übungstechnik die Entwicklung des Ich von Außen impulsieren kann, vielmehr sollte an die Stelle der mehr energetischen Übungsweisen des Hatha-Yoga eine fundierte Schulung der Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens anhand von Seelenübungen und Körperübungen treten, damit das Ich in den Weltenzusammenhang auf richtige Weise eintreten kann. So schreibt Heinz Grill über die Orientierung seines Yoga:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p><em> „Ohne die fachliche und intensive Schulung der Seelenkräfte und ohne Entwicklung einer gewissen übersinnlichen Erkenntnisfähigkeit kann wohl heute eine spirituelle Yogadisziplin nicht mehr bestehen. Das Denken darf deshalb im Sinne des Yogaweges nicht zu einem zu schnellen und vorzeitigen ruhigen Schweigen geführt werden, sondern es muss auf eine spezielle fachspezifische Weise durch den sogenannten Gedankenbildevorgang zu einem eigenen und universalen Wesensglied weiter entwickelt werden. In der Gedankenbildefähigkeit atmet die erste Grunddisziplin des schöpferischen Geistes.“</em><sup><em><a name="sdfootnote4anc" href="#sdfootnote4sym"><sup>4</sup></a></em></sup></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ganz zentral durchzieht auch der bereits erwähnte Grundgedanke von Rudolf Steiner bezüglich des Vorwärts- bzw. Rückwärtsgehens in der spirituellen Entwicklung das Lebenswerk von Heinz Grill, für welches er ab etwa dem Jahr 2000 immer häufiger auch die Begrifflichkeit des „Neuen Yogawillens“ als Bezeichnung verwendet. Wiederholt und engagiert weist er in seinen Vorträgen und Büchern darauf hin, dass die heute in esoterischen Kreisen, kirchlichen Gruppen, oder Yogakreisen, meist im Sinne einer Art emotionalen Suche nach Einheitserfahrungen praktizierten Meditationsformen den Übenden vielfach an seinen Körper und damit an sein Karma zurückbinden würden und er damit Gefahr laufe, einen Weg der Entwicklung zu beschreiten, der ihn in eine stärkere Subjektivität führt, und dem Ideal einer zunehmenden Empathiefähigkeit entgegenlaufen würde. Wegen dieser Aussagen sah sich Heinz Grill immer wieder heftigen Angriffen von Seite der katholischen Kirche, aber auch mancher Yogaschulen und Verbände ausgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kern strebt der neue Yogawille eine Neugründung des Menschen in spirituellen Gedanken und damit in einem ersten imaginativen Bewusstsein an und offeriert dazu eine Art der Bewusstseinsschulung und Sinnentwicklung mit Körperübungen, die bisher in dieser Art noch nicht existent gewesen ist. Aus der neu gewonnenen Freiheit und dem reifen Ich-Standpunkt eines zunehmend imaginativen Gedankenlebens heraus wird es dem Übenden schließlich möglich, das Leben inhaltlich besser zu formen, spirituelle Inhalte in den einzelnen Gebieten seines Lebens einzugliedern und sich im Ich einerseits mit dem irdischen, sozialen Leben besser zu verbinden, andererseits aber auch den seelisch-geistigen Welten mit neuen Erkenntnissen entgegen gehen zu können.</p>
<p>Autor:  Gaby Hirschvogel</p>
<div id="sdfootnote1">
<p><a name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">1</a> So 	z.B. am 6.Juni 1907 in München (GA 99)</p>
</div>
<div id="sdfootnote2">
<p><a name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">2</a> 3. 	Oktober 1920, GA 322</p>
</div>
<div id="sdfootnote3">
<p><a name="sdfootnote3sym" href="#sdfootnote3anc">3</a> Siehe 	z.B. Heinz Grill, „Über die Einheit von Körper, Seele und 	Geist“, Soyen 1997; Vortrag: Praktische Perspektiven zur Seelsorge 	im esoterischen Bereich.“</p>
</div>
<div id="sdfootnote4">
<p><a name="sdfootnote4sym" href="#sdfootnote4anc">4</a> Heinz 	Grill, „Seelendimension des Yoga“, Neuauflage 2009</p>
</div>
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		<title>Ausführlicher Bericht zur Lehrerfortbildung Pfingsten 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung&#8221; lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie hier.
Stephan Wunderlich

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Lampe.png"><img class="size-thumbnail wp-image-410 alignleft" title="Lampe" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Lampe-119x150.png" alt="" width="119" height="150" /></a>&#8220;Die Entwicklung von Schöpferkraft als Basis zu einer für Schüler und Lehrer aufbauenden Unterrichtsgestaltung&#8221; lautete das Thema des pädagogischen Wochenendes an Pfingsten 2010 in Tenno. Der folgende Bericht wurde von Florian Marquardt unter Mitwirkung von Antje Örs verfasst. Er möchte die wesentlichen Grundgedanken des Wochenendes auch für diejenigen verfügbar machen, die an der Fortbildung nicht teilnehmen konnten. Herzlichen Dank für die Mühe der Ausarbeitung! Den Bericht finden Sie<a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/08/Bericht-Lehrerseminar-Tenno-10.07.10.pdf" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p style="text-align: right;">Stephan Wunderlich</p>
<p style="text-align: right;">
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		<title>Fragen zur Selbstprüfung in der Pädagogik</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 19:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dürfte wohl kaum einen Pädagogen geben, der nicht seinen Beruf mit guten und ehrlichen Absichten begonnen hat. Dennoch ist es bei den vielfältigen Anforderungen und Zwängen des pädagogischen Alltags nur zu verständlich, wenn unsere anfänglichen Ideale immer mehr schwinden, anstatt zu wachsen.
Folgende Fragen zur Selbstprüfung sind aus dem Buch Erziehung und Selbsterziehung von Heinz Grill entnommen. Sie sind aus einer sehr genauen Beobachtung und Wahrnehmung der heutigen Erziehungssituation herausentwickelt und in sieben Themenkomplexe zusammengefasst. Die einzelnen Fragestellungen können uns auf feinfühlige Weise wieder in unseren Zielen und Idealen stärken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_383" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://yogawille.de//wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-383 " title="SchuleAthen3" src="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/06/SchuleAthen3.jpg" alt="" width="178" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Raffael, Schule von Athen (Ausschnitt)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Es dürfte wohl kaum einen Pädagogen geben, der nicht seinen Beruf mit guten und ehrlichen Absichten begonnen hat. Dennoch ist es bei den vielfältigen Anforderungen und Zwängen des pädagogischen Alltags nur zu verständlich, wenn unsere anfänglichen Ideale immer mehr schwinden, anstatt zu wachsen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Folgende <a href="http://yogawille.de//wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank"><em>Fragen zur Selbstprüfung</em></a> sind aus dem Buch <em>Erziehung und Selbsterziehung</em> von Heinz Grill entnommen. Sie sind aus einer sehr genauen Beobachtung und Wahrnehmung der heutigen Erziehungssituation herausentwickelt und in sieben Themenkomplexe zusammengefasst. Die einzelnen Fragestellungen können uns auf feinfühlige Weise wieder in unseren Zielen und Idealen stärken und auch den Blick mehr auf das Wesentliche lenken, denn sie berühren vor allem die Punkte, die heute zur seelisch-geistigen Entwicklung innerhalb der Pädagogik notwendig erscheinen.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;">Stephan Wunderlich</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/06/Fragen21.pdf" target="_blank">Fragen zur Selbstprüfung</a><br />
</span></span></p>
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		<title>Artikel: schöpferische Gestaltung der Beziehung durch Gedanken</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Ihnen heute einen Artikel vorstellen, der uns durch Klaus Oppermann, einem Heilpraktiker und Yogalehrer aus Tübingen, zugesandt wurde. In meinen Augen sehr einfühlsam wird hier die Bedeutung der Gedankenbildung für die Wahrnehmung der Mitmenschen, aber auch die Möglichkeit des schöpferischen Gestaltens von menschlichen Beziehungen über eine Gedankenbildung beschrieben.
Ich wünsche Ihnen viele Anregungen beim Lesen.
Bernhard Spirkl
Der Artikel ist hier als PDF herunterzuladen.
Über den Autor:
Klaus Oppermann hat Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Er betreibt heute mit seiner Frau Nelly in Tübingen die &#8220;Heilpraxis in der Ammergasse&#8221;. Internet: www.heilpraxis-ammergasse.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich möchte Ihnen heute einen Artikel vorstellen, der uns durch Klaus Oppermann, einem Heilpraktiker und Yogalehrer aus Tübingen, zugesandt wurde. In meinen Augen sehr einfühlsam wird hier die Bedeutung der Gedankenbildung für die Wahrnehmung der Mitmenschen, aber auch die Möglichkeit des schöpferischen Gestaltens von menschlichen Beziehungen über eine Gedankenbildung beschrieben.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viele Anregungen beim Lesen.</p>
<p>Bernhard Spirkl</p>
<p>Der Artikel ist<a href="http://yogawille.de/wp-content/uploads/2010/03/beziehungsgestaltung.pdf" target="_blank"> hier</a> als PDF herunterzuladen.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Klaus Oppermann hat Philosophie und Kulturwissenschaften studiert. Er betreibt heute mit seiner Frau Nelly in Tübingen die &#8220;Heilpraxis in der Ammergasse&#8221;. Internet: <a href="http://www.heilpraxis-ammergasse.de" target="_blank">www.heilpraxis-ammergasse.de</a></p>
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